Folgen Sie den 11 Schritten zur Erstellung Ihrer eigenen Homepage.

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11 Schritte zur Erstellung einer Homepage

  1.  Intention der Webseite
  2.  Keywords suchen
  3.  Domain-Namen finden
  4.  Provider auswählen
  5.  Domain registrieren
  6.  WordPress installieren
  7.  Erste Seiten und Beiträge in  WordPress anlegen
  8.  Layout bzw. Theme wählen, installieren und anpassen
  9.  Coming soon aktivieren
  10.  Impressum, Datenschutz und DSGVO
  11.  Online gehen
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Intention

Intention Ihrer Website

Bevor Sie an die technische Umsetzung Ihrer Webseite bzw. Ihres Blogs gehen, ist es essentiell, dass Sie sich Klarheit über Ihre Absicht verschaffen. Was wollen Sie erreichen? Wer ist Ihr Zielpublikum? Was bringt die Website Ihren Interessenten? Je mehr Klarheit Sie über diese Punkte haben, desto einfacher wird die Erstellung, angefangen vom Layout über die Inhalte bis hin zur Suchmaschinen-Optimierung.

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Keywords suchen

Versuchen Sie abzuschätzen, nach welchen Begriffen jene Personen suchen, für die Ihre Website interessant ist. Diese Begriffe sollten Sie dann in Ihren Inhalten verwenden. Wenn Sie unsicher sind, ob nach diesen Begriffen auch tatsächlich gesucht wird, können Sie dies überprüfen. Dabei hilft Ihnen der kostenlose Keyword Planner, ein Unterprogramm von Google adwords.

Hier geht's zum >> Video keyword Planner <<

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Domainnamen-finden

Domain-Namen finden

Wir empfehlen im Allgemeinen kurze Domain-Namen und die Verwendung der Domain-Endungen .at oder .com, wenn sich die Homepage hauptsächlich an ein österreichisches Zielpublikum wenden. Für Deutschland und die Schweiz wären freilich .de und .ch neben .com die relevanten Endungen. Es gibt 3 verschiedene Strategien, um einen Domain-Namen auszuwählen.

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Provider-Homepage

Wahl des Providers

Wenn Sie eine Webseite ins Internet stellen, brauchen Sie ein Unternehmen, das dies für Sie technisch übernimmt. Diese Unternehmen heißen Provider oder Hoster. Wir empfehlen die Wahl eines Providers mit Serverstandort in dem Land, für das Ihre Homepage primär ausgerichtet ist.

In den Spezifikationen Ihres Webhosting Pakets sollte MySQL  und PHP aufscheinen. PHP ist eine Programmiersprache und MySQL  ist ein Datenbankformat, beides wird für das Betreiben von WordPress vorausgesetzt und muss verfügbar sein. Sie müssen aber nicht verstehen, was es genau ist. Entsprechende Webhosting-Pakete kosten zur Zeit 3-4 Euro monatlich, hier entstehen also nur moderate Kosten.

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Domain registrieren

Sobald Sie sich für einen Provider entschieden haben, können Sie dort Ihren Wunsch-Domainnamen eingeben. Überprüfen Sie, ob der Name noch verfügbar ist. Falls ja, können Sie den Domain-Namen registrieren, ansonsten müssen Sie Ihren Wunsch etwas adaptieren, beispielsweise, indem Sie einen Bindestrich zwischen Begriffe setzen.

Ausweichmöglichkeiten

Aus www.irismaier.at würde dann z.B. www.iris-maier.at. Wenn Sie einen freien Namen gefunden haben, können Sie die Domain nur registrieren („Domain only“), falls Sie Ihre Homepage oder Ihren Blog zu einem späteren Zeitpunkt aufbauen wollen. Registrieren Sie und bestellen Sie gleich ein entsprechendes Webhosting-Paket, wenn Sie Ihre Seite gleich aufbauen wollen.

Domain-Registrierung
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WordPress installieren

Viele der größeren Provider bieten zur Verwaltung Ihres Webhosting-Pakets ein Kundenmenü an, wo Sie WordPress per Knopfdruck installieren können. Dieser Schritt auf dem Weg zu Ihrer Website ist also häufig ganz einfach.

Wenn Sie WordPress kompliziert installieren wollen oder müssen, können Sie auch aus dem Internet eine Installations-Datei herunterladen, diese entpacken und dann per ftp die entpackten Dateien in Ihren Webspace kopieren. Dann ist nur noch Ihre WordPress-Installation mit der MySQL Datenbank zu verknüpfen. Diese Vorgangsweise ist nur mehr in seltenen Fällen erforderlich.

Zum Video WordPress installieren

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Erste Seiten und Beiträge in WordPress anlegen

Nach erfolgreicher Installation erhalten Sie eine lauffähige WordPress Webseite, die allerdings noch fast keine Inhalte aufweist. Nachdem Sie sich im Dashboard oder Backend Ihrer neuen Seite eingeloggt haben, können Sie gleich ein paar Beiträge anlegen. Beiträge entsprechen den News, also den Neuigkeiten in einem Blog. Legen Sie auch ein paar Seiten an. Diese sind für Themen gedacht, die sich über längere Zeit nur wenig verändern, also z.B. für Ihr Impressum, Ihre Datenschutz-Erklärung gemäß der DSGVO oder für eine „Über mich“ Seite. Im Dashboard finden Sie unter Design die Option Menüs. Hier können Sie aus Ihren frisch erzeugten Seiten ein Navigations-Menü für Ihre Webseite zusammenstellen.

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Layout bzw. Theme wählen, installieren und anpassen

In WordPress steuern Sie Ihr Layout bzw. Ihr Webdesign hauptsächlich über Ihr so genanntes Theme. Bei Neu-Installationen von WordPress ist zur Zeit das Theme 2017 vorinstalliert und aktiv. Wenn Ihnen dieses gefällt, brauchen Sie es nur zu befüllen, das Titelbild zu ändern sowie Ihr Logo einzubauen. Die entsprechenden Möglichkeiten dazu finden Sie, wenn Sie im Backend unter Design den Customizer aufrufen.

Wenn Sie mit dem vorinstalliertem Theme nicht zufrieden sind, warten eine Unzahl (viele Tausende) von kostenlosen und kostenpflichtigen Themes auf Sie. Die Suche nach dem für Sie optimalen Theme kann mitunter sehr zeitaufwändig sein. Sie können in Google nach Themes zu einem gewissen Schwerpunkt suchen. Wenn Sie also z.B. einen Blog für einen Fußballverein aufbauen, versuchen Sie in Google die Stichworte „wordpress theme soccer“. In der Regel finden Sie dann Übersichtsseiten, die verschiedene Themes zu Ihrem Thema vorstellen und vergleichen.

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Coming soon aktivieren

Wenn Sie verhindern wollen, dass Ihre Webseite im Internet schon sichtbar ist, bevor Sie sie fertig aufgebaut haben, empfehlen wir eine Coming soon – Seite vorzuschalten. Wählen Sie im WordPress Dashboard Plugins/Installieren und verwenden Sie den Suchbegriff „Coming soon“. Installieren und aktivieren Sie ein Plugin, das Ihnen gut gefällt, dann sehen Besucher von außen nur eine Startseite, die Sie darüber informiert, dass die Webseite überarbeitet wird und bald online geht.

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Impressum,
Datenschutz und DSGVO

Achten Sie darauf, dass Ihre Homepage der DSGVO entpricht. Impressum, Datenschutz-Erklärung sind ein Muss, eine sichere Verbindung zwischen Ihrer Webseite und Ihren Besuchern mittels https:// ist immer mehr eine Selbstverständlichkeit. Noch mehr Tipps zum Thema finden Sie hier: Websites und DSGVO

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Online gehen

Wenn Sie erste Inhalte und ein Layout haben, zögern Sie nicht allzu lange, um online zu gehen. Eine Webseite ist lebendig, entwickelt sich und kann immer nachgebessert werden. Wer am Beginn zu perfektionistisch ist und die Ansprüche zu hoch legt, riskiert zu lange zu warten, bevor er online geht und irgendwann ist dann die Motivation auch weg. Also, sobald es einigermaßen passt, Coming Soon einfach wieder abschalten. Viel Glück!

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